Anthologie- Ausschreibung >Nur eine Stunde<: die Bewertungen sind abgeschlossen!
Endlich ist es soweit! Nach langer Wartezeit sind die Bewertungen jetzt endlich abgeschlossen und es bleibt nur noch die Auszählung der Punkte.
Unseren herzlichen Glückwunsch bringen wir schon einmal folgenden Autor(inn)en entgegen, welche bereits sicher dabei sind:
Robert Schwarz
Karsten Beuchert
Isabella Benz
Ludmilla Kulikova
Ursula Heinrich
Christina Fuchs
Nina Vaziry
Christina Herzog
Kerstin Beigel
Antje Steffen
Birgit Pauls
Renate Behr
Wolfgang Gogolin
Norbert Wiegelmann
Mati
Wilhelm Domandl
Werner Vogel
Fabian Oswald
Ursula Heinrich
Inken Weiand
Die restlichen Gewinner werden wir im Lauf der Woche ermitteln und bekannt geben!
Einreichungsfrist abgelaufen - jetzt beginnt für uns die Arbeit:
Anthologie-Ausschreibung ›Komische Gedichte‹
Nach dem großen Erfolg von ›Grotesk! Eine Genre-Anthologie‹ (»literarischer Kracher … Ausnahmebuch« Kultura-Extra – »großes, kurzweiliges Lesevergnügen« Buchwelten – »interessant und fesselnd« lesenundmehr)ruft der Candela Verlag nun zu einer neuen Ausschreibung in Zusammenarbeit mit dem freienHerausgeber und Lektor Jan-Eike Hornauer auf. Wieder geht es um eine bedeutende literarische Gattung, diesmal jedoch aus einer ganz anderen Ecke des weiten Feldes der Literatur: Gesucht werden komische Gedichte.
Ziel ist es dabei, das breite Spektrum dieses Lyrikgebiets mit bislang unveröffentlichten Texten auf hohem Niveau abzubilden und somit diesen Sonderweg der deutschen Dichtkunst, um den uns so mancher Lyrikenthusiast aus anderen Ländern beneidet, weiter fortzuschreiben.
Heine, Ringelnatz, Morgenstern, Gernhardt, Gsella – in dieser Tradition befindet sich, was hier entstehen soll.
Dabei gilt: Die Gattung darf und soll ganz ausgeschöpft werden, vom Schenkelklopfer bis zum philosophisch erhellenden sanften Schmunzeln, vom in strengster Metrik und komplexem Reimschema daherkommenden bis zum formal völlig freien Gedicht, vom zutiefst Sinnhaften bis zum (zumindest vordergründig) völlig Sinnlosen ist alles erwünscht. Wichtig dabei ist, dass Sprache, Form und Inhalt zusammenpassen, dass Neues und Eigenes präsentiert wird, dass eine entsprechende Textdichte erreicht wird, dass unerwartete Perspektiven eröffnet werden.
Was wir nicht suchen: das Belanglose und Beliebige, das hastig und mangelhaft Zusammengeschraubte, das Uninspirierte, das In-keiner-Hinsicht-Erhellende. Wir wollen kein Witzebuch und auch keine Sammlung von beliebigen Alltagsanekdoten herausbringen. Diese Ausschreibung ist der Startschuss für ein echtes Literaturprojekt – auch wenn es natürlich hohen Unterhaltungswert haben soll.
Pro Autor dürfen ab sofort bis zum 20. Juni 2012 maximal zwölf Gedichte eingesandt werden. Nach der Auswahl durchlaufen alle Gedichte, die gedruckt werden sollen, ein ausführliches Lektorat, das in Abstimmung mit dem jeweiligen Autor durchgeführt wird. Ein Honorar kann für den Abdruck leider nicht gezahlt werden, aber jeder veröffentlichte Autor erhält ein Belegexemplar und kann weitere Exemplare zum Autorenrabatt erwerben, sowie unter der Rubrik ›Autoren‹ auf der Seite des Candela Verlags auf sich und seine Werke aufmerksam machen.
Da wir auch bei dieser Ausschreibung mit einem ähnlichen Ansturm rechnen wie bei den Grotesken und unserer Anthologie „Nur 1 Stunde“, können wir abgelehnte Gedichte leider nicht mehr kommentieren. Für einen Verlag unserer Größe ist das einfach nicht mehr leistbar.
Als Herausgeber und Lektor der Anthologie konnten wir auch diesmal Jan-Eike Hornauer gewinnen.
Umfassende Informationen zum Herausgeber Jan-Eike Hornauer gibt’s auf:
www.textzuechterei.de/autor.html
Die Beiträge sind im odt-, rtf- oder doc(x)-Format an gedichte2012@candelaverlag.de zu schicken, mit Kontaktdaten auch im Textdokument selbst und einer Kurzbiografie (um die fünf Zeilen).
Anthologieausschreibung / Kurzgeschichtenwettbewerb 2011 des CANDELA Verlags, Einsendeschluss
Einsendeschluss war der 30. September 2011. Bitte keine Beiträge mehr schicken; sie können nicht mehr berücksichtigt werden.
Die Menge an Einsendungen und die Tatsache, dass wir überlange mit den Grotesken kämpften, haben zu einer Verschiebung der Erscheinungstermine auch bei diesen Anthologien geführt. Rechtliche Klärungen verzögern die Herausgabe zusätzlich. Anfang August erwarten wir, herauskommen zu können.
Anthologieausschreibung >Grotesken<
Die Bewertung steht und die im Buch vertretenen Autoren stehen fest und sind verständigt. Mit mehr als einem halben Tausend Einsendungen hat uns dieses Projekt bis an die Grenzen der Möglichkeiten eines Kleinverlags gebracht. Zeitweise haben 5 Lektorinnen gleichzeitig die Texte bewertet und kommentiert. Inzwischen ist das Buch als ausnehmend hübsches Hardcover erschienen:
Anthologie- Ausschreibung >Nur eine Stunde<: die Bewertungen sind abgeschlossen!
Endlich ist es soweit! Nach langer Wartezeit sind die Bewertungen jetzt endlich abgeschlossen und es bleibt nur noch die Auszählung der Punkte.
Unseren herzlichen Glückwunsch bringen wir schon einmal folgenden Autor(inn)en entgegen, welche bereits sicher dabei sind:
Robert Schwarz
Karsten Beuchert
Isabella Benz
Ludmilla Kulikova
Ursula Heinrich
Christina Fuchs
Nina Vaziry
Christina Herzog
Kerstin Beigel
Antje Steffen
Birgit Pauls
Renate Behr
Wolfgang Gogolin
Norbert Wiegelmann
Mati
Wilhelm Domandl
Werner Vogel
Fabian Oswald
Ursula Heinrich
Inken Weiand
Die restlichen Gewinner werden wir im Lauf der Woche ermitteln und bekannt geben!
Anthologie-Ausschreibung ›Komische Gedichte‹
Heine, Ringelnatz, Morgenstern, Gernhardt, Gsella – in dieser Tradition befindet sich, was hier entstehen soll.
Was wir nicht suchen: das Belanglose und Beliebige, das hastig und mangelhaft Zusammengeschraubte, das Uninspirierte, das In-keiner-Hinsicht-Erhellende. Wir wollen kein Witzebuch und auch keine Sammlung von beliebigen Alltagsanekdoten herausbringen. Diese Ausschreibung ist der Startschuss für ein echtes Literaturprojekt – auch wenn es natürlich hohen Unterhaltungswert haben soll.
Umfassende Informationen zum Herausgeber Jan-Eike Hornauer gibt’s auf:
www.textzuechterei.de/autor.html
Die Menge an Einsendungen und die Tatsache, dass wir überlange mit den Grotesken kämpften, haben zu einer Verschiebung der Erscheinungstermine auch bei diesen Anthologien geführt. Rechtliche Klärungen verzögern die Herausgabe zusätzlich. Anfang August erwarten wir, herauskommen zu können.
Anthologieausschreibung >Grotesken<
Die Bewertung steht und die im Buch vertretenen Autoren stehen fest und sind verständigt. Mit mehr als einem halben Tausend Einsendungen hat uns dieses Projekt bis an die Grenzen der Möglichkeiten eines Kleinverlags gebracht. Zeitweise haben 5 Lektorinnen gleichzeitig die Texte bewertet und kommentiert. Inzwischen ist das Buch als ausnehmend hübsches Hardcover erschienen:
